Asylanträge von ”Türken”: 80 % PKK, 20 % FETÖ

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat die aktuellen Flüchtlingszahlen veröffentlicht. Demnach haben in den ersten zehn Monaten des Jahres 5.166 türkische Staatsbürger in Deutschland Asyl beantragt. Die Zahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. 2015 lag sie noch bei 1.767. Die meisten Anträge wurden nach dem Putschversuch am 15. Juli eingereicht. Im Januar wollten noch 119 türkische Staatsbürger nach Deutschland, im November 702.

Auf Anfrage der Linken Politikerin Ulla Jelpke gab die Bundesregierung bekannt, dass die Mehrheit der Antragsteller ”Kurden” sind. Allerdings wurde verschwiegen, dass die ”Kurden” eigentlich PKK-Anhänger sind. Man geht davon aus, dass 80 % von den angeblichen Kurden PKK-Mitglieder und Kämpfer sind, die hierzulande Schutz suchen. Es ist bekannt, dass die PKK-Terroristen meist nach Deutschland, Belgien oder der Schweden fliehen, Länder, die sie bereitwillig aufnehmen.

Zudem wurden nach dem 15. Juli hochrangige FETÖ-Miglieder, wie die früheren Staatsanwälte Zekeriya Öz und Celal Kara, in Deutschland empfangen. Dieser Empfang macht Deutschland auch für weitere Anhänger der Gülen Terrororganisation attraktiv, die hier Zuflucht suchen. Neben Soldaten, die hier stationiert waren, haben viele FETÖ-Mitglieder, darunter auch Diplomaten, Asyl  in Deutschland beantragt. Auch wenn die Bundesregierung keine Details veröffentlicht, ist es offensichtlich, dass mindestens 20 % der Antragsteller der Terrororganisation FETÖ angehören.

Auch in Schweden hat sich der Zahl der Asylsuchenden ”Türken” mit 650 in 2015 verdreifacht. Das Flüchtlingsministerium in Schweden hat erklärt, dass die Mehrheit der Flüchtigen ”Akademiker” sind. Man weigert sich aber offen zuzugeben, dass es sich dabei um FETÖ-Mitglieder handelt.

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